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Viele Migrantinnen der zweiten und dritten Generation machen sich selbständig und führen Unternehmen. In der Öffentlichkeit wird dieses leider kaum wahrgenommen. Wir vernetzen Unternehmerinnen und weibliche Führungskräfte mit Zuwanderungsgeschichte und setzen uns für die Belange unserer Mitglieder ein.

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Impulse für Ihre Pressearbeit PDF Drucken E-Mail

Referentin: Bettina Brakelmann | (PETEK-Businessfrühstück am 22.11.2013)

Was ist Pressearbeit?
• Pressearbeit ist eines von vielen Tools in Ihrem PR-Mix (u.a. Flyer, Broschüren, Messestand, Webseite, Social Media)
• Pressearbeit ist Informationsarbeit Ihres Unternehmens gegenüber den Medien (Achtung: keine Werbebotschaften!)
• Der Journalist ist mein Kunde und ich bin seine Dienstleisterin! (Ich mache ihm ein Angebot, das er ablehnen oder annehmen kann)

Was interessiert die Presse?
1. Etwas Neues
2. Etwas Unübliches / Originelles
3. Etwas (gesellschaftlich) Relevantes

Welche Medien (Print, Radio, TV, Internet, Freie) kommen in Frage?
Immer die, die meine Zielgruppen nutzen!

Wie sieht eine Pressemitteilung aus?
1. Sie hat einen attraktiven Inhalt (s.o.)
2. Sie hat die richtige Form
3. Sie ist maßgeschneidert für das jeweilige Medium (s.o.)

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(Keine) Nadel im Heuhaufen! PDF Drucken E-Mail

Eine eigene Website zu besitzen, ist heute Pflicht für alle, die ein eigenes Unternehmen betreiben. Doch allein der Besitz einer eignen Website nutzt nichts, wenn sie nicht auch gefunden bzw. besucht wird. Nicht jeder kann die Kosten für eine professionelle und vor allem kontinuierliche Suchmaschinenoptimierung aufbringen. Aber es gibt daneben noch viele sinnvolle Möglichkeiten, die eigene Website bekannt zu machen und (mehr) Besucher auf die Seite zu locken. Hier finden Sie ein paar Tipps, wie Sie das anstellen können:

Content is King: Wie Sie Ihre Seite besucherfreundlich machen

1. Halten Sie Ihre Website immer auf dem neuesten Stand. Nichts nervt mehr und ruiniert den Ruf als veraltete Meldungen. Bieten Sie aktuelle Inhalte und interessante Neuigkeiten auf Ihrer Website.

2. Achten Sie darauf, dass Ihre Texte wirklich relevant sind, denn danach richten sich die Suchmaschinen. Verwenden Sie Suchbegriffe (Keywords) im Text, nach denen die Suchmaschinen suchen könnten. Schreiben Sie immer auf den Punkt gebracht und vermeiden Sie Unnötiges.

3. Gliedern Sie Ihre Texte mit Zwischenüberschriften und nehmen Sie Auszeichnungen (z. B. Fettschrift) vor, damit die Texte leichter vom Auge des Betrachters zu „scannen“ sind. Heben Sie wichtige Begriffe hervor.

4. Achten Sie auf eine übersichtliche Struktur Ihrer Website. Die Navigation muss intuitiv zu bedienen sein. Spätestens nach dem dritten Klick muss der Nutzer das gefunden haben, nachdem er sucht. Und er muss jederzeit wissen, wo er sich befindet. Verlinken Sie ihre (Unter)Seiten miteinander.

5. Das Auge liest und entscheidet mit. Deshalb sollte Ihre Website grafisch ansprechend und übersichtlich gestaltet sein, wobei die grafischen Elemente nicht der Dekoration dienen, sondern die Benutzerfreundlichkeit unterstützen.

6. Verwenden Sie ausschließlich professionelles Bildmaterial von Fotografen oder Bildagenturen. Schlechte Bilder verschrecken jeden Besucher!

7. Generieren Sie Mehrwert auf Ihrer Seite und zeigen Sie damit, dass Sie sich von anderen unterscheiden. Bieten Sie beispielsweise wertvolle Tipps, FAQs, Pressemitteilungen oder Fachartikel zum Download an. Dann lohnt es sich, nicht nur einmal auf Ihre Seite zu kommen.

8. Bieten Sie RSS-Feeds an oder verschicken Sie regelmäßige Newsletter.

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Einheitlicher Ansprechpartner: Mittleres Ruhrgebiet PDF Drucken E-Mail

Der Einheitliche Ansprechpartner im Mittleren Ruhrgebiet – Ihr Kontakt für alle Fälle

Wer im Mittleren Ruhrgebiet ein Unternehmen gründen, eine Niederlassung eröffnen will oder ein Unternehmen
führt, findet schnell Hilfe. Der Einheitliche Ansprechpartner Mittleres Ruhrgebiet unterstützt bei allen bürokratischen Fragen und begleitet Sie kompetent zum Ziel.

Attachments:
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Wie Kundenloyalität und Mitarbeiterloyalität korrelieren PDF Drucken E-Mail

Unternehmen, die dauerhaft erfolgreich sein wollen, brauchen loyale Mitarbeiter. Starker Mitarbeiterschwund verursacht ja nicht nur Wissens- und Produktivitätsdefizite sowie Neueinstellungskosten, nein, schlimmer noch: Unternehmen, die eine hohe - natürliche oder betrieblich verordnete - Mitarbeiterfluktuation haben, werden auch viele Kunden verlieren. Denn Menschen pflegen Beziehungen zu Menschen - und nicht zu Unternehmen.

Kunden betrachten Unternehmen immer als Ganzheit. Jeder in der Leistungskette muss einen perfekten Job machen. Wenn es auch nur an einer Stelle klemmt oder ein einziger Mitarbeiter patzt, dann war aus Sicht des Kunden ‚der Saftladen‘ schuld. Er kommt nicht wieder und erzählt der ganzen Welt davon. Jede Unternehmens-, Marketing- und Vertriebsstrategie ist also nur so gut, wie die schwächsten Mitarbeiter, die diese umsetzen. Deshalb ist die Basis für Loyalität im Innen zu legen. Dies beginnt mit der Loyalität des Managements den Beschäftigten, Kunden und Partnern gegenüber. Fehlende Loyalität des Arbeitgebers erzeugt automatisch fehlende Loyalität bei seinen Arbeitnehmern. Wer also Loyalität will, muss diese - beim Top-Management beginnend - aktiv vorleben, fördern und fordern. Von ‚oben‘ muss der Loyalitätsfunke überspringen. Denn alle orientieren sich an der Führungsspitze.

Was positive Mitarbeiterloyalität bewirkt

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Tipps für Franchise-Nehmer PDF Drucken E-Mail

Franchising bietet Chancen für Existenzgründer in nahezu allen Branchen. Für alle, die sich neu mit dem Thema Franchising befassen wollen, bietet dieser Beitrag zehn grundlegende Einstiegsinformationen, die potenzielle Franchise-Gründer kennen sollten.

1. Definition: Als Franchising bezeichnet man heute ein Vertriebssystem, durch das Waren, Dienstleistungen oder Technologien vermarktet werden. Franchising gründet sich auf die Zusammenarbeit rechtlich und finanziell selbstständiger und unabhängiger Unternehmen. Die Partner beim Franchising sind der sogenannte Franchise-Geber und seine Franchise-Nehmer. Dabei gewährt der Franchise-Geber seinen Franchise-Nehmern gegen Gebühr das Recht, ein Geschäft entsprechend seinem Franchise-Konzept zu betreiben. Im Franchise-Vertrag werden u. a. der Umfang der Unterstützung durch den Franchise-Geber, die Gebühren und die Dauer der Geschäftsbeziehung festgelegt.

2. Das Franchising ist als neuere Vertragsform weder im Bürgerlichen Gesetzbuch noch im Handelsgesetzbuch ausdrücklich gesetzlich geregelt. Daher sollte insbesondere der Franchise-Vertrag vor der Unterschrift genau geprüft werden.

3.Die Franchise-Wirtschaft wächst. Der Umsatz der Franchise-Unternehmen in Deutschland stieg nach einer Statistik des Deutschen Franchise-Verbands um zehn Prozent von fast 38 Milliarden Euro im Jahr 2006 auf 41,5 Milliarden Euro im Jahr 2007.

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